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Nahverkehr Dresden (NVD)
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  • Streckendetails
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  • Reviews
73%
Passagierdienste
26%
Güterzugdienste
1%
andere Zugdienste (z.B. Leerfahrt)
Streckenbeschreibung
Die Strecke zwischen Dresden und Riesa stammt aus den 1830er Jahren und war eine der ersten Fernbahnen in Deutschland. Heute ist die Strecke aufgrund ihrer Bedeutung gut ausgelastet, schnelle Züge überholen den Regionalverkehr durch den Einsatz getrennter Schnell- und Langsamfahrstrecken, von der sich jede ihren eigenen Weg durch die sächsische Landschaft bahnt, und die Außenbezirke von Dresden werden durch häufige Pendlerzüge bedient.

Im Rahmen der dritten Baustufe wurden bisher der Abschnitt Riesa–Zeithain einschließlich der dreigleisigen Elbquerung fertig gestellt und die Verbindungskurve zur Dresdner Bahn in Betrieb genommen. Der 13 Kilometer lange Streckenausbau zwischen Dresden-Neustadt und Coswig begann im Herbst 2009 und wurde im März 2016 abgeschlossen. Im Rahmen des Ausbaus erhielten sowohl der Fernverkehr als auch die S-Bahn Dresden je zwei eigene Gleise. Darüber hinaus wurden u. a. auch die Stellwerkstechnik und die S-Bahn-Haltepunkte entlang der Strecke vollständig erneuert, und es wurde ein neuer Haltepunkt Dresden Bischofsplatz errichtet. Seit dem 12. Juni 2016 ist die Höchstgeschwindigkeit in diesem Abschnitt für den Fern- und Regionalverkehr von 120 auf 160?km/h angehoben worden. Zwischen Abzweig Radebeul Nord und dem Einfahrsignal Coswig sind 130?km/h möglich, die Einfädelung in den Bahnhof Coswig ist für 100?km/h ausgelegt. Noch nicht begonnen sind die zur Strecke Leipzig–Dresden gehörenden Ausbauabschnitte Bahnhof Riesa, Abzw. Röderau–Abzw. Zeithain und Abzw. Zeithain–Weißig.

Unabhängig von den weiteren Arbeiten an der Ausbaustrecke wurde der Abschnitt zwischen Riesa und Dresden-Neustadt teilweise für höhere Geschwindigkeiten als 120?km/h ausgebaut. Zwischen Weißig (km 77,9) und Coswig (km 101,3) wurde die Strecke für die Nutzung aktiver Neigetechnik ertüchtigt und ICE T verkehrten dort bis 2008 mit bis zu 160?km/h. Inzwischen ist die Zugbeeinflussung für Neigetechnik nicht mehr in Betrieb. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt zwischen Coswig (bei Dresden) und Riesa durchgehend 120?km/h. Zwischen Coswig (bei Dresden) und Dresden bestanden bis zum Beginn der Ausbauarbeiten (Ende 2009) vier Abschnitte mit dauerhaften Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 70 bzw. 90?km/h. Während der Bauarbeiten stand zwischen den Bahnhöfen Coswig und Radebeul West sowie Radebeul Ost und Dresden-Neustadt nur ein Gleis zur Verfügung. Güterzüge und der IC-Verkehr wurden über Cossebaude umgeleitet. Seit Dezember 2014 ist zwischen der Abzweigstelle Radebeul Nord und Radebeul Ost auf den Ferngleisen eine Geschwindigkeit von 160?km/h zulässig, seit Juni 2016 auch auf den Ferngleisen zwischen Radebeul Ost und Dresden-Neustadt.

Der viergleisige Ausbau zwischen Dresden-Neustadt und Radebeul Ost (Streckenkilometer 109,7 bis 116,0) begann im Jahr 2011. Die Deutsche Bahn begründete die Verzögerungen gegenüber der ursprünglichen Planung mit der erst im Oktober 2009 gesicherten Gesamtfinanzierung des Bauvorhabens. Am 20. März 2016 wurde der Abschnitt zwischen Dresden-Neustadt und Radebeul Ost in Betrieb genommen.

Der noch fehlende Ausbauteil des dritten Abschnitts zwischen Coswig und Riesa wurde vom Freistaat Sachsen für den Bundesverkehrswegeplan 2030 angemeldet (geplante Fertigstellung also bis spätestens 2030), den das Bundeskabinett inklusive der Ausbaustrecke Leipzig–Dresden am 3. August 2016 beschlossen hat.
Quelle: Wikipedia
* Preis zuletzt ermittelt vor 2 Stunden von steampowered.com - Angaben ohne Gewähr